19. Mai 2020

Haiti in der Nussschale

Die Nussschale ist voll… aus der Walnuss wurde eine Kokosnuss.

Viele Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn, Spender und Sponsoren sowie Besucher haben dazu beigetragen, dass die Jahreszahlen nicht nur nackte Tatsachen sind. Mit ihren diversen Engagements haben sie jede „Zahl“ bekleidet. Alle „Mitbeteiligten“ zu nennen, würde ein Buch füllen, so lasst mich nur Pit und Hannelore als erste Besucher (1980) im Waisenhaus nennen. M. Jipperer hat den Anfang bei meinem „2. Teil“ in Meyer (1990) gemacht. Die meisten Besucher habe ich vorher nicht gekannt, was rückblickend nicht schlecht war. Man konnte sich vorbehaltslos begegnen und kennenlernen.

40 Jahre zeigen, dass sie keine Tage – Wochen – Monate sind. Obwohl sie meines Erachtens schnell vorüber waren, bestätigt sich, dass 40 Jahre 40 Jahre bleiben.

Familienmäßig waren in der Zeit Hochzeiten, Geburten und auch Beerdigungen an der Reihe. Freundesmäßig ebenso. Fast alle diese Ereignisse machte ich „aus der Ferne“ mit. Die ersten Jahre bei den diversen Heimaturlauben hab es immer neue Schwägerinnen, Schwager, Nichten, Neffen usw. Dann, in den letzten Jahren, fehlten immer mehr (in der Familie Eltern und Bruder) die Verwandt- und Nachbarschaft wurde weniger. Und im Christlichen Hilfsdienst, von wo ich 1980 nach Haiti ausging, haben alle „damaligen“ ihren Erdenlauf beendet, bis auf Steffen Bartels (als letzter Mohikaner, wie er sich selber nennt), welcher mich zusammen mit Helga, seiner Frau, und Karin, meiner Freundin, damals nach Luxemburg auf den Flughafen brachte.

Persönlich wurde ich in all den Krisen und Katastrophen bewahrt (Ps. 91). Gesundheitlich fühle ich mich fit. Alleine im Haus falle ich keinem auf die Nerven und umgekehrt. Die altersbedingten Nörgel- und Quereleien müssen alle tragen. Dank Corona hält sich das im Rahmen – es kommt niemand (bzw. es darf niemand kommen).

Zum Schluss nochmals ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, welche die 40 Jahre ganz oder teilweise mitgegangen sind, treu gegeben und gebetet haben.

Anneliese

Anneliese im Waisenhaus in den 1980er Jahren

19. Mai 2020

Rundbrief Mai 2020

Liebe Haiti-Freunde,
nun ist seit dem letzten Rundbrief schon einige Zeit vergangen und all die unerwarteten Entwicklungen rund um den Ausbruch der Covid19-Pandemie haben das Erscheinen eines neuen Briefs erheblich verzögert.
Im letzten Rundbrief war angekündigt, die Hintergründe der seit Monaten andauernden Proteste in Haiti kurz zu beleuchten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen scheint dies nun fast nicht mehr von Interesse. Da die „Affäre PetroCaribe“ jedoch das Leben in Haiti schon vor Corona-Zeiten zu einem andauernden Ausnahmezustand gemacht hat, werden Ursprung und Auswirkungen der Affäre kurz erklärt. Anschließend berichtet Anneliese über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Haiti und speziell in und um Meyer.
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PetroCaribe
Im Zentrum des Skandals steht das PetroCaribe-Abkommen, das 2005 – lange vor der aktuellen venezolanischen Krise – zwischen Venezuela und diversen Karibikstaaten gegründet wurde (siehe Schaubild rechts). Venezolanisches Öl sollte zum Vorzugspreis und zu Sonderkonditionen an die beteiligten Staaten verkauft werden. Die Erlöse, die diese Länder aus den günstigen Konditionen erwirtschafteten, sollten über einen Fonds im jeweiligen Land für soziale Projekte genutzt werden. Das Problem in Haiti war: Der Fonds wurde von Beginn an von Wirtschaft und Politik massiv ausgenutzt. Weiterlesen

17. Dezember 2019

Rundbrief Dezember 2019

Liebe Haiti-Freunde,

die Demonstrationen gegen den haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse sind in einen landesweiten Aufstand mit ungewissem Ausgang ausgeartet. Anneliese berichtet, dass 70% der Schulen im Land geschlossen haben und erst im Januar wieder öffnen. Die ECODEM gehört zu den restlichen 30%, die auch während der Unruhen ihren Betrieb weitgehend aufrechterhalten können.

Für die Reihe „Leben in Haiti“ berichtet heute Silien Blindy aus der Sicht eines Landsmannes über Anneliese und die ECODEM. Blindy ist seit 12 Jahren Lehrer an der Schule. Er erzählt zunächst von der Familie Vaugier. Ihnen hat Anneliese vor Jahrzehnten geholfen, die Kosten für die Brustkrebs-Behandlung der Mutter aufzubringen, nachdem der Vater der Familie bei einem Arbeitsunfall gestorben war. Jonas, der jüngste Sohn der Familie, konnte bei Anneliese weiter zur Schule gehen und ist heute ein Elektroingenieur, der sich um seine inzwischen gealterte Mutter und seine jüngeren Geschwister kümmern kann.

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Leben in Haiti: Silien Blindy

So beschließt Anneliese, Jonas in die kleine Grundschule aufzunehmen, die sie einige Jahre zuvor gegründet hatte, und seine Mutter Jeanine mit dem Wenigen zu unterstützen, was sie erübrigen kann. Das erlaubt Jeanine, sich um sich selbst und ihre drei anderen Kinder zu kümmern.

Aber sehr schnell verschlimmert sich die Situation. Jeanines Brustschmerzen haben zugenommen. Im Krankenhaus hat sie eine Mammographie machen lassen, und das Ergebnis zeigt ein erhöhtes Krebsrisiko in ihrer rechten Brust. (…) Die Ärzte empfehlen eine vorsorgliche Brustentfernung, um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern, aber Jeanine weiß nicht, woher sie das Geld für die Operation nehmen soll. Sie hätte gerne gearbeitet, aber die unerträglichen Schmerzen in ihrer Brust lassen ihr dazu keine Chance. (…) Noch einmal kommt Schwester Anneliese ihr zu Rettung. Da auch sie nicht die nötigen finanziellen Mittel für die Operation hat, kämpft sie wie ein Teufel, um sie zu finden. (…) Alles, was es ihr erlaubt, ein paar Groschen zur Seite zu legen, tut sie. Schließlich, nach drei Monaten harter Entbehrung, Einschränkungen und Sparmaßnahmen, hat sie es geschafft, das Geld anzusparen. Jeanine kann sich im Krankenhaus Lumières de Bonne Fin im Süden des Landes, das sich auf diese Art von Operationen spezialisiert hat, behandeln lassen. (…)

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8. September 2019

Der Bericht Jean Josephs in Langform

Hier finden Sie die Langform des Berichts von Jean Joseph aus dem Rundbrief von August 2019. Der Bericht wurde Anneliese auf haitianisch erzählt, von ihr auf deutsch übersetzt und handschriftlich auf vier DIN A4-Seiten geschrieben. Diese vier Seiten wurden dann von J.L. Gutmann abgetippt, um den Bericht im Rundbrief und auf der Website darstellen zu können. Der vollständige Bericht ist hier in kursiver Schrift wiedergegeben, in Klammern finden sich in normaler Schrift einige Erklärungen. Die manchmal etwas speziellen Formulierungen des Berichts erklären sich aus der Übersetzung des haitianischen Texts ins Deutsche.

Ich heiße Jean Joseph. Seit ich ganz klein war, lebe ich auf dem Land. Das Haus, in dem wir wohnen, ist klein und aus Holz. Ganz oben weit auf einem Berg inmitten von Gärten (kleine Randstücke) in der Gegend von Grand Goave (Bezirksstädtchen). Mein Vater bearbeitete ein kleines Feld, welches uns mit dem Lebensnotwendigen versorgte. Das war, wie die Leute heute sagen, vor langer Zeit, als die Zeit noch gut war. Jetzt ist mein Vater seit 30 Jahren tot und ich bin selber Vater.

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23. August 2019

Rundbrief August 2019

Liebe Haiti-Freunde,

die Lage in Haiti wird kaum besser. Inzwischen balanciert das Land, in Annelieses Worten, am Rande eines Bürgerkriegs. Das liegt vor allem an der großen politischen Instabilität. Ende Juli ist der dritte Ministerpräsident innerhalb eines Jahres zurückgetreten, zudem werden der aktuellen und der vorigen Regierung schwerwiegende Korruption und die Veruntreuung großer Geldsummen vorgeworfen. Dazu steigt die Inflation, die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt noch weiter. Diese Gemengelage führt im ganzen Land seit Monaten zu großen Demonstrationen und einer Eskalation der Gewalt.

Anneliese berichtet, dass kriminelle Banden zurzeit regelmäßig Warenlieferungen aus Port-au-Prince in die Umgegend ausrauben. In Meyer kam überraschenderweise ein Lastwagen unbehelligt an, die Nahrungsmittel für die Schulspeisung sind jedoch trotzdem zu knapp und auch zu teuer, um pünktlich zum Schulanfang damit zu starten. Ob die Schule im September planmäßig starten kann ist ebenfalls noch nicht sicher.

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Leben in Haiti: Jean Joseph

Wie im letzten Rundbrief angekündigt startet die Serie „Leben in Haiti“ mit einem Bericht über den 54jährigen Jean Joseph. Sein Bericht verdeutlicht die strukturellen Probleme, die in Haiti oft verhindern, dass die Menschen sich stabile Verhältnisse aufbauen, in denen sie und ihre Familien gut leben können.

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18. April 2019

Rundbrief April 2019

Liebe Haiti-Freunde,

zuletzt war die Lage in Haiti wieder sehr angespannt. Weil tagelang die Handynetze zusammengebrochen waren, hat sich auch das Erscheinen dieses Rundbriefs verzögert, da Annelies Berichte nicht ankamen. Aber jetzt gibt es viel zu erzählen.

Anfang dieses Jahres war die Zahnärztin Dr. Kirsten Holst mit ihrer Assistentin Susanne Mai wieder im Land, um die Menschen zu behandeln und Aufklärungsarbeit zu leisten. Kirsten Holst berichtet:

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Zahnarzteinsatz Januar 2019

Im Januar 2019 besuchten Susanne Mai und ich für ca. 2½ Wochen Anneliese Gutmann auf Haiti. Es war das vierte Mal, dass wir den Menschen vor Ort zahnärztlich dienen durften.

Dieses Mal war allerdings die Gesamtsituation auf Haiti gefährlicher als sonst. Zu den großen Unruhen und Demonstrationen in der Bevölkerung wegen der Verteuerung der Lebensmittel kamen noch Banditenbanden hinzu, die die Straßen unsicher machten, Menschen erschossen und Frauen vergewaltigten.

Wir merkten schon beim Abholen vom Flughafen, dass unser Chauffeur überaus angespannt war. Er hatte zwei Handys und ein Walkie-Talkie dabei, mit denen er in Kontakt zu anderen Menschen stand, um während der gesamten Fahrt in die Berge zu Anneliese die Gefahrenlage auf den Straßen zu prüfen. In der Nacht kamen wir erleichtert und sicher bei Anneliese an.

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8. Dezember 2018

Rundbrief Dezember 2018

Liebe Haiti-Freunde,

es gibt etwas zu feiern: Foundation e.V. wird 25 Jahre alt! Gegründet wurde die Hilfsorganisation nach den politischen Ereignissen der 1990er Jahre: dem Zerfall der Sowjetunion und dem Beginn des Jugoslawienkrieges, der vielfältige Fluchtbewegungen in Osteuropa auslöste. Durch Spenden von Lebensmitteln, Kleidung und medizinischem Bedarf konnte die Not der Menschen etwas gelindert werden. Wichtig war dabei immer, dass den Menschen unabhängig von Religion oder ethnischer Zugehörigkeit geholfen wurde. Foundation e.V. half damals vor allem in Nordkroatien, Rumänien und Albanien.

2002 fragte Anneliese an, ob ihre Haiti-Arbeit unterstützt werden konnte, da sich ihr vorheriger Träger – der Christliche Hilfsdienst – aus dem Projekt zurückziehen wollte. So fand die Haiti-Hilfe unter dem Dach der Foundation ein neues Zuhause. In den über 15 Jahren, die seither vergangen sind, konnte mit Hilfe vieler engagierter SpenderInnen, darunter auch Vereine und Schulen, viel bewegt werden. Die Schule in Meyer konnte modernisiert und erweitert werden. Durch die Nähschule wird seit 2006 ehemaligen Schülerinnen eine Perspektive für eine Berufstätigkeit gegeben. Auch die Infrastruktur in der Umgebung wurde verbessert, so dass die Schulwege für das weite Einzugsgebiet besser benutzbar und sicherer wurden. Ein zentrales Hilfsangebot ist das warme Schulessen, das seit 11 Jahren bereitgestellt wird und den 1100 Schülerinnen und Schülern ein konzentriertes Lernen erst ermöglicht. Gleichzeitig gibt es fünf Köchinnen eine Arbeit und ein Einkommen, mit dem sie ihre Familien ernähren können.

Manfred Gwinner, der 1992 die Foundation gründete, fasst die aktuelle Situation so zusammen: „Vor allem in Haiti bleibt die Investition in Bildung unsere Hauptaufgabe. Nur so haben die Absolventen eine Chance einen Beruf zu ergreifen, der sie und ihre Familie ernährt.“

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21. Juli 2018

Rundbrief Juli 2018

Liebe Haiti-Freunde,

in diesem Rundbrief wird, wie angekündigt, der neue Konrektor der ECODEM vorgestellt sowie über den Auswanderungstrend aus Haiti berichtet. Zuvor noch einige lesenswerte Fakten zu Whistler, dem Arzt aus dem vergangenen Rundbrief:

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Annelies „Enkel-Doktor“ Whistler

Anneliese kennt Whistler bereits seit seiner Geburt, weshalb sie ihn oft scherzhaft als den „Enkel-Doktor“ bezeichnet. Sein Vater war in dem Waisenhaus, in dem Anneliese in den 1980er Jahren arbeitete, als „Hausboy“ tätig. Nach einer Schneiderlehre heiratete er und bekam als ersten Sohn Whistler. Dessen Ambition, Arzt zu werden, verlangte der insgesamt fünfköpfigen Familie einige Opfer ab, aber er erreichte sein Ziel – vorerst. Denn trotz erfolgreich abgelegter Prüfungen warten Whistler und seine Kommiliton/innen noch immer auf die staatliche Anerkennung. Obwohl die Uni die staatliche Lizenz zur Ausbildung besitzt, weigerte sich der damalige Minister wegen persönlicher Differenzen mit dem Dekan der Uni, die Unterschrift zur Zulassung zu geben. Doch die Wartezeit ließ Whistler nicht ungenutzt verstreichen: er machte eine Ausbildung zum Laborant und eine Weiterbildung zum Bedienen von Ultraschall- und Röntgengeräten.

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7. März 2018

Rundbrief März 2018

Liebe Haiti-Freunde,

heute folgt der schon im letzten Rundbrief angekündigte Bericht über den zahnärztlichen Einsatz von Dr. Kirsten Holst und ihrem Team in Haiti. Das Team war zunächst bei Whistler, einem Arzt, dessen Familie Anneliese schon aus den Zeiten ihrer Arbeit  im Kinderheim in den 1980er Jahren kennt. Er kommt ein Mal im Monat nach Meyer, um die Menschen dort in der Gegend zu behandeln. Diesmal hat er die drei Frauen nach ihrem Einsatz in seiner Klinik in der Nähe von Les Cayes zu Anneliese gebracht, wie Dr. Stefanie Reim berichtet:

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Zu Beginn unserer dreiwöchigen Reise haben Kirsten Holst, Susl Mai und ich bei Whistler gewohnt. Von seiner Klinik, in der Kirsten und ihr Team 2015 noch behandelt haben, sind nach dem Hurrikan Matthew 2015 leider nur noch die Grundmauern übrig geblieben. Ebenso sind zahlreiche Dächer von anderen Wohnhäusern, Kirchen und Schulen abgedeckt, sowie 25% des Baumbestandes vernichtet worden. Whistler hat sein Haus, das glücklicherweise nahezu unbeschadet durch den Sturm gekommen ist, um eine Etage aufgestockt, so dass wir im oberen Bereich schlafen und im unteren die Patienten behandeln konnten. Neben unserem Behandlungsraum haben Whistler und sein Team Brillen an die Bevölkerung verteilt. Der Sehtest bestand darin, aus der Bibel vorzulesen. Konnten die Patienten den Text lesen, durften sie die Brille behalten. Vor unserem Haus gab es jeden Tag einen Stand, an dem frisch zubereitetes Essen für die Patienten angeboten wurde.

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15. Dezember 2017

Rundbrief Dezember 2017

Liebe Haiti-Freunde,

das Jahr 2017 geht zu Ende und wir blicken dankbar zurück. Dank Ihrer Zuwendungen konnten wir auch dieses Jahr unsere Ziele erreichen: die Schul- und Ausbildung konnte ohne Unterbrechung durchgeführt werden, alle Kinder bekamen ihr Schulessen und notwendige Reparaturen an den Gebäuden wurden beendet.
Das Wetter pendelt immer noch zwischen Trockenheit und zu viel Wasser auf einmal, doch Gott sei gedankt, dass die großen Hurrikans Irma und Maria dieses Mal kurz vor Haiti abdrehten und über der Insel „nur“ ein starker Tropensturm fegte – der allerdings auch wieder eine Ernte zerstörte.
Dieses Jahr hatten sich auch wieder Besucher angemeldet. Einige Jugendliche schauten sich die Arbeit vor Ort an und halfen fleißig in Kindergarten und Schule mit. Ihre Erfahrungsberichte haben wir über das Jahr hinweg in den Rundbriefen abgedruckt.
START international e.V., die 2010 nach dem Erdbeben zu Anneliese kamen, um sich um traumatisierte Kinder zu kümmern, führten zwei Fortbildungen für Lehrer durch. Im November besuchte die Zahnärztin Frau Dr. Holst mit ihrem Team Meyer, wo sie von vielen sehnsüchtig erwartet wurde. Ein Bericht folgt im nächsten Rundbrief.

Post von Anneliese
Auch Anneliese hat das Jahresende für einen Rückblick genutzt. Ihren Brief geben wir gerne hier weiter:
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